Geschichte Keramikwerk

Das Lausitzer Keramik Werk III in Königsbrück würde 1913 errichtet. Immer wieder erweitert und ausgebaut hieß es erst Tonwarenfabrik Heinrich & Klemm.
Ab 1930 KWU (Keramische Werke Ufer & Co.K.G.)
ab 1945 erst KWD (Keramische Werke Alfred Dietz G.m.b.H.) später dann KG
ca.1970 dann Überführung in den Volks Eigenen Betrieb (VEB) Keramishce Werke Königsbrück
ab 1978 Kombinatszusammenführung zum VEB Lausitzer Keramik Kamenz, Werk III Königsbrück
1990 wurde dann die Produktion am Standort eingestellt und alle Mitarbeiter entlassen.
Danach gab es laut einer ehem. Mitarbeiterin noch Nutzungsversuche als Tonwerkstadt für Jugendliche dazu wurde die ehem. Kantine saniert.
Die Kantine ist auch heut noch das am besten erhaltene Gebäude so wird es von einer Gruppe Jugendlicher zum feiern und abhängen genutzt.
Diese Jugendlichen zerstören aber laut Augenzeugen die ehem. Werksgebäude und die darin teilweise noch zu findenen Keramiken und Formen.

Also wer dieses Gebäude noch sehen möchte bevor es total zu einem Schutthaufen wird sollte 1. mächtig aufpassen wo her hintritt und die
Ohren spitzen es könnte sein das die mit unzäligen Formen belasteten Decken ruckartig unter der selbigen Last zusammen brechen.